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Vortrag

Ausflug nach Herrnhut zusammen mit dem RC Radeberg-Schönfelder Hochland

Am Samstag, dem 10. Oktober 2020 folgten zwei Rotaractler der Einladung vom Rotary Club Radeberg-Schönfelder Hochland auf eine Busfahrt in eine der wohl interessantesten Städte im Herzen der Oberlausitz: Herrnhut.
Ein Tag voller interessanter Gespräche, unzähliger Eindrücke aus weltlichen und wissenschaftlichen Sammlungen, wunderschöner barocke Baukultur und tiefer Einblicke in das kirchliche Leben der Herrnhuter Diakonie, machten diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wir bedanken uns vielmals bei unseren rotarischen Freunden aus dem Rotary Club Radeberg-Schönfelder Hochland und im Besonderen bei unserem Gastgeber der Herrenhuter Diakonie, unserem rotarischen Freund Volker Krolzik.

Wessen Erinnerung zählt?

Gemäß unserem Motto „Lernen Helfen Feiern“, nutzten wir die Chance durch den Vortrag Mark Terkessidis im Deutschen Hygiene-Museum etwas über die deutsche Erinnerungskultur zu lernen. Dabei referierte der Autor über die Kernideen seines neuen Buches mit dem Titel „Wessen Erinnerung zählt? Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute“. Im Anschluss ergab sich eine spannende Diskussion, aus der wir viele neue Anregungen und Sichtweisen mitnehmen konnten.

2. Distriktkonferenz in Bayreuth

Rotaracter beim „Vernetzen“

Einige Vertreter unseres Clubs verbrachten das vergangene Wochenende auf abwechslungsreiche Weise in Bayreuth, denn hier fand die zweite Distriktkonferenz im laufenden Clubjahr statt.  Neben produktiven Workshops und informativen Vorträgen, wurden auch neue Freundschaften geknüpft und alte Freundschaften gestärkt. Ein besonderes Highlight des Wochenendes stellte das Benefiz-Pokerturnier dar, welches vom RAC Bayreuth ausgerichtet wurde. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Ausrichtern für das großartige Programm und die Gastfreundschaft.

Vortrag #ichbinhier

 Die Gruppe #ichbinhier setzt sich für eine sachliche und respektvolle Diskussionskultur im Netz ein. Philip Kreißel hat uns in seinem Vortrag erklärt, wie #ichbinhier Kommentarspalten in sozialen Medien systematisch analysiert und Hasskommentare auswertet. Das Ergebnis zeigt: für 50 Prozent der Likes bei Hasskommentaren waren beispielsweise im Januar 2018 nur fünf Prozent der Accounts verantwortlich! Unter dem hashtag #ichbinhier geht die Gruppe aktiv dagegen vor.

Diakonissenanstalt und Hostienbäckerei

Diesen Donnerstag haben wir die Diakonissenanstalt in Dresden besucht. Wir haben hier einen tollen Vortrag, von Rektor Dr. Thilo Daniel, zu der bemerkenswerten Geschichte der Diakonissenanstalt gehört und wurden auf dem Gelände des Krankenhauses herumgeführt. Nachdem wir einen Einblick in die heutigen Strukturen bekommen haben, besuchten wir die ansässige Hostienbäckerei. Hier werden, mit Unterstützung von Menschen mit Behinderung, Hostien für viele Gemeinden in Sachsen, Thüringen, Berlin, Brandenburg und darüber hinaus gebacken. Die Hostienbäckerei in Dresden ist die einzige ihrer Art in Mitteldeutschland. Fast jeder Christ wird schon einmal so eine Hostie gesehen, oder auch probiert haben, doch Wo und Wie sie entstehen, wussten wir bis dahin nicht. Wir durften die Herstellung von Hostien beobachten und haben, durch den begleitenden Vortrag, viel gelernt. Es ist interessant zu sehen, wie aus nicht mehr als Wasser und reinem Mehl, eine für das Abendmahl so wichtige Zutat entsteht. Und, dass die Mehlreste, die bei der Produktion anfallen, noch für sehr leckere Kekse geeignet sind, die wir vor Ort verzehren durften. So haben den Vortrag ideal abgeschlossen.

Start-up-Kultur und Kaffee

Unser Mitglied Jan wird inzwischen oft gefragt, was er eigentlich genau macht. Irgendwas zwischen Selbstständigkeit, StartUp, Kaffee und Cloud. Am vergangenen Donnerstag hat er uns Einblicke in sein Projekt zur Digitalisierung des Kaffeekonsums und sein Leben als Existenzgründ gegeben.

(Photo by Chevanon Photography from Pexels)

Vorstellung AIAS Dresden e.V. – Studenten gegen Blutkrebs

Was ist Blutkrebs? Wie kann ich mich als Stammzellenspender registrieren? Fragen wie diese standen beim Vortrag von Anne und Leonard vom studentischen Verein AIAS Dresden im Fokus. Der Verein setzt sich dafür ein, dass sich jeder Student in die internationale Stammzelldatenbank aufnehmen lässt. Uns wurde klar: Die Stammzellenspende geht uns alle an. Jeder kann helfen, allein die Registrierung ist der erste Schritt. Bei der Registrierung wird die Person in eine Datenbank aufgenommen, durch die ein passender Spender für einen Patienten gefunden werden soll. Die nächste Chance zur Registrierung gibt es am Mittwoch, 31. Mai 2017, direkt auf dem Campus der TU Dresden. Jede Registrierung kostet 40 Euro. AIAS versucht, diese Kosten für Studenten übernehmen. Infos zu AIAS Dresden gibt es unter http://aias.de/standorte/dresden/ und https://de-de.facebook.com/AIASDresden/